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Weite, relativ flache Kopfbedeckung ohne Krempe oder Schirm. Besteht aus Wolle, Samt oder Seide und kann mit verschiedenen Accessoires verziert sein. Im 15. Jahrhundert galt es zunächst als Zeichen der jeweiligen Standeszugehörigkeit, setzte sich später als Kopfbedeckung christlicher Geistlicher durch, die zu liturgischen Anlässen dieses Birett genannte drei- oder viereckige Priesterkäppchen aufsetzten.
Das Barett wird heute vorwiegend zu militärischen Uniformen oder Talaren getragen und in Form wie Farbe der Amtstracht sowie Ranghöhe angepasst.
Diese Berufsbekleidung wird häufig mit der formgleichen zivilen Kopfbedeckung verwechselt, die Béret bzw. Baskenmütze heißt.